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Deutsche Wohnen AG: Ergebnis zum 30. September 2013 - Deutsche Wohnen mit überzeugenden 9-Monatszahlen 2013


Deutsche Wohnen AG / Schlagwort(e): Zwischenbericht/Quartalsergebnis
12.11.2013 / 07:07

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Ergebnis zum 30. September 2013
Deutsche Wohnen mit überzeugenden 9-Monatszahlen 2013
- Steigerung des FFO ohne Verkauf um 65 % auf EUR 86,3 Mio. - Closing der GSW-Transaktion noch in diesem Jahr erwartet - FFO-Prognose von EUR 110 Mio. für 2013 bestätigt
Frankfurt am Main/Berlin, 12. November 2013. Die Deutsche Wohnen konnte ihr Konzernergebnis in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2013 auf EUR 66,5 Mio. steigern (Vorjahr: EUR 50,8 Mio.). Dies ist im Wesentlichen auf die in 2012 und 2013 getätigten Akquisitionen zurückzuführen, mit denen das Unternehmen seinen Wohnungsbestand konsequent ausgebaut hat. Das bereinigte Ergebnis vor Steuern stieg um rund 66 % auf EUR 99,9 Mio. (Vorjahr: EUR 60,2 Mio.). Das Ergebnis aus der Wohnungsbewirtschaftung verbesserte sich um rund 54 % auf EUR 208,2 Mio. (Vorjahr: EUR 135,4 Mio.), das Verkaufsergebnis um rund 23 % auf EUR 17,9 Mio. (Vorjahr: EUR 14,6 Mio.) und das Ergebnis aus Pflege und Betreutes Wohnen um rund 29 % auf EUR 9,9 Mio. (Vorjahr: EUR 7,7 Mio.).

Die maßgebliche Ergebniskennzahl Funds from Operations (FFO, ohne Verkauf) ist im Vergleich zum Vorjahr um ca. 65 % auf EUR 86,3 Mio. (Vorjahr: EUR 52,4 Mio.) gestiegen; gerechnet pro Aktie erhöhte sich der FFO von EUR 0,44 auf EUR 0,53. Der Verschuldungsgrad (Loan to Value Ratio) beläuft sich zum Stichtag auf rund 56,3 % (31. Dezember 2012: 57,2 %). Der innere Wert, gemessen als EPRA NAV, erhöhte sich im Berichtszeitraum, unter Berücksichtigung einer ausgezahlten Dividende von EUR 0,21 pro Aktie, auf EUR 12,89 je Aktie (31. Dezember 2012: EUR 12,48 je Aktie).
Effekte aus Neuvertragsmieten und Berliner Mietspiegel
Die Vertragsmieten im Vermietungsbestand der strategischen Kern- und Wachstumsregionen sind auf Like-for-like-Basis (ca. 61.900 Wohneinheiten) im Jahresvergleich um 3,1 % gestiegen. Diese Entwicklung ist im Wesentlichen getragen von ansteigenden Mieten aus Neuverträgen sowie der Umsetzung des Berliner Mietspiegels im Berliner Deutsche Wohnen Portfolio.
Closing der GSW-Transaktion noch in diesem Jahr erwartet
Die Deutsche Wohnen AG hat am 20. August 2013 bekannt gegeben, dass sie ein öffentliches Umtauschangebot für alle ausstehenden Aktien der GSW Immobilien AG abgeben wird. Jeder GSW-Aktionär erhält bei Annahme des Angebots 2,55 Aktien der Deutsche Wohnen AG je GSW-Anteilsschein. Das deutliche Votum der Deutsche Wohnen Aktionäre für die GSW-Transaktion auf der außerordentlichen Hauptversammlung am 30. September 2013 unterstreicht den Mehrwert des Zusammenschlusses, welcher auch auf Seiten der GSW-Aktionäre mit einer Andienung von rund 78 % aller GSW-Aktien innerhalb der regulären Annahmefrist untermauert wurde. Eine weitere Umtauschfrist endet am 18. November 2013.

'Wir befinden uns auf der Zielgeraden und gehen davon aus, dass wir die Transaktion Anfang Dezember, also deutlich früher als erwartet, abschließen können', so Michael Zahn, Vorstandsvorsitzender der Deutsche Wohnen AG.
Vorstandsmandat von Lars Wittan verlängert

Am 4. November 2013 hat der Aufsichtsrat der Deutsche Wohnen AG beschlossen, die Bestellung von Lars Wittan als Vorstand der Deutsche Wohnen AG um weitere fünf Jahre zu verlängern.

Ausblick

Im Rahmen der Halbjahresberichterstattung im August 2013 hatte die Deutsche Wohnen bereits unterjährig die Prognose des nachhaltigen FFO (ohne Verkauf) für das Geschäftsjahr 2013 um 10 % auf EUR 110 Mio. angehoben; diese Prognose wird nach Ablauf der ersten neun Monate des Geschäftsjahres bestätigt.


Die Deutsche Wohnen

Die Deutsche Wohnen ist eine der größten börsennotierten Wohnungsgesellschaften Deutschlands, deren operativer Fokus auf der Bewirtschaftung und Entwicklung ihres Wohnungsbestands liegt. Das Portfolio umfasst zum 30. September 2013 insgesamt 89.810 Einheiten, davon 88.695 Wohneinheiten und 1.115 Gewerbeeinheiten. Die Gesellschaft ist im MDAX der Deutschen Börse gelistet und wird zudem in den wesentlichen Indizes EPRA/NAREIT und GPR 250 geführt.


Kontakt:
+49 (0)30 / 89786 - 551 


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